Angaben immer für zwei Personen als Beilage
Jasmin Reis
Zutaten:
190 g Jasminreis
300 ml Wasser
Zubereitung:
Reis gründlich mehrfach waschen, bis das Wasser nicht mehr trübe ist, dann das Wasser abgießen. Mit dem angegebenen Wasser auffüllen. Den Topf auf den Herd stellen und Reis und Wasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, die Temperatur klein stellen, den Deckel auflegen und 12 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den fertigen Reis mit einer Gabel durchrühren und servieren.
Japanischer Rundkornreis (Japonica / Sushi-Reis)
Zutaten:
180 g Japonica weiß
220 ml Wasser
Zubereitung:
Reis in einer Schüssel unter kaltem Wasser mindestens 3 bis 5 Mal spülen, bis das Wasser klar ist, um überschüssige Stärke zu entfernen. Den gespülten Reis mit 220 ml Wasser in einen Topf geben. Das Wasser auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen, dann sofort die Hitze auf niedrig stellen. Den Deckel auflegen und 15 bis 18 Minuten köcheln lassen. Die Hitze ausschalten und den Reis 10 Minuten ruhen lassen, ohne den Deckel anzuheben.
Koreanischer Reis (Mittelkorn-Japonica)
Zutaten:
180 g Koreanischer Reis
240 ml Wasser
Zubereitung:
Reis unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser klar ist. Mit 240 ml Wasser in einen Topf geben. Das Wasser zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren. 15 bis 18 Minuten auf kleinster Flamme garen. Anschließend 10 Minuten ruhen lassen.
Basmati-Reis
Zutaten:
170 g Basmati-Reis
300 ml Wasser
Zubereitung:
Reis mehrmals spülen, bis das Wasser klar ist. Optional 30 Minuten einweichen, dies macht die Körner länger und lockerer. Danach Reis und 300 ml Wasser in einen Topf geben. Das Wasser zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren. Zugedeckt 12 bis 15 Minuten köcheln lassen, anschließend weitere 10 Minuten ruhen lassen.
Klebreis / Glutinous Sticky Rice
Zutaten:
200 g Klebreis
Zubereitung:
Klebreis mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in kaltem Wasser einweichen. Danach in einem Dampfkorb aus Bambus oder Metall über kochendem Wasser 25 bis 30 Minuten dämpfen, bis er weich und komplett klebrig ist. Dieser Reis wird nicht im Topf gekocht, da er sonst matschig wird.
Ergebnis: klassisch klebrig für Desserts, Bibingka etc.
Indischer Parboiled Reis
Zutaten:
180 g Indischer Parboiled Reis
360 ml Wasser
½ TL Salz optional
Zubereitung:
Reis unter kaltem Wasser kurz spülen, um oberflächliche Stärke zu entfernen, jedoch nicht so lange wie bei klebrigem Reis, da dies die Textur verbessert. Den gespülten Reis in einen Topf geben und 360 ml Wasser sowie Salz hinzufügen. Alles auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, die Hitze auf niedrig stellen, den Topf zudecken und den Reis 16 bis 20 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist und die Körner weich sind. Den Topf vom Herd nehmen und den Reis 5 bis 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern.
Was tun mit Reisresten:
Gekochter Reis ist sensibler, als er wirkt. Nach dem Garen sollte er zügig heruntergekühlt werden, denn lauwarme Temperaturen sind ideal für Bakterien wie Bacillus cereus, die hitzestabile Toxine bilden können. Am besten wird der Reis locker auf einem großen Teller, Blech oder in einer flachen Schale verteilt, damit die Hitze schnell entweicht. Sobald er nur noch handwarm ist, kommt er in einen Behälter mit Deckel in den Kühlschrank. Zwischen Kochende und Kühlung sollten höchstens ein bis zwei Stunden liegen.
Im Kühlschrank hält sich gekochter Reis gut verschlossen bei niedriger Temperatur bis zu vier Tage. Auch wenn er noch normal aussieht, steigt danach das Risiko für unerwünschte Keime. Für längere Lagerung lässt sich Reis problemlos einfrieren. Portionsweise und luftdicht verpackt bleibt er drei bis sechs Monate haltbar. Die Konsistenz kann sich leicht verändern, sicherheitlich ist das unproblematisch.
Beim Wiedererhitzen zählt vor allem die Temperatur. Der Reis sollte vollständig durcherhitzt sein und mindestens etwa 75 Grad erreichen. Etwas Wasser hilft, damit er wieder locker wird. Das funktioniert in der Mikrowelle abgedeckt, im Topf mit wenig Flüssigkeit oder schonend über Dampf. Mehrfaches Abkühlen und erneutes Aufwärmen gilt als ungünstig, weil sich dabei das Risiko für Bakterienwachstum erhöht.